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Finde den besten Monitor auf dem Markt 2017

Wir haben recherchiert und bieten aktuelle Infos zu 4K Monitoren und Fernsehern inklusive Tests und Kaufberatung. Freut euch besonders auf die bald kommenden Videos und Produktvergleiche.

Noch sind die Modelle recht teuer und wer sich nicht infomiert riskiert einen Fehlkauf.

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Eizo EV3237-BK 80 cm (31,5 Zoll) Monitor (4K UHD, DVI, HDMI, 5ms Reaktionszeit) schwarz - Profi-Tipp Dell 210-AGUR 81,3 cm (32 Zoll) UP3216Q PremierCol Monitor (16:9, DP, mDP, HDMI, 3840x2160) - Asus PB287Q 71,1 cm (28 Zoll) Monitor (4K, HDMI/MHL, DisplayPort, 1ms Reaktionszeit) schwarz - Für Gamer Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3840 x 2160 Pixel) schwarz-glänzend -
Modell Eizo EV3237-BK (31,5 Zoll)Dell UP3216Q (32 Zoll)Asus PB287Q (28 Zoll)Samsung U28E590D (28 Zoll)
Preis

1.899,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.208,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

333,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

274,94 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Testergebnis - - - -
Bewertung
Displaygröße31.5322828
BildschirmauflösungUHD, 3840 x 2160UHD, 3840 x 2160UHD, 3840 x 2160UHD, 3840 x 2160
Reaktionszeit5ms-1ms1ms
Kontrast1000:11000:11000:11000:1
Helligkeit300300300300
Preis

1.899,00 €

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Die Zukunft von 4K (für Professionelles Arbeiten und Heimanwender)

4K- Was ist das?

Die moderne Technologie hat auch bei Bildschirmen aller Art ein Niveau erreicht, von dem vor wenigen Jahren kaum jemand zu träumen wagte. Inzwischen ist der Begriff „4K“ häufig anzutreffen, doch was meint „4K“ überhaupt?

4K, UHD und HiDPI?

Die Bezeichnung „4K“ kommt aus dem Kino – sie nimmt Bezug auf die horizontale Auflösung von eben 4000 (Vier Kilo-) Bildschirmpunkten, sogenannte Pixel. In der Unterhaltungselektronik wurde bisher die Auflösung mit der Anzahl der vertikalen Pixel angegeben, also 1080p bei Full HD Geräten oder 576i bei der DVD. Fernseher mit einer Auflösung von mindestens 3840 mal 2160 Pixeln werden von den TV-Herstellern mit der Bezeichnung „Ultra High Definition“ oder kurz „UHD“ beworben.

4K Bildschirm bezeichnet also modernen Displays mit Auflösungen von mindestens 4000 mal 2000 Bildpunkten. Dies ermöglicht eine enorme Detailtiefe, die neue Möglichkeiten und eine bisher unübertroffene Schärfe in den verschiedensten Anwendungsgebieten erlaubt. 4K wird im Jahr 2017 weiterhin Verbreitung finden, inzwischen gibt es erste Laptop-Displays, die diese Auflösung erzielen – bei Fernsehgeräten ist der Standard fast schon vollständig etabliert.

4K für professionelle Anwender

Eine gesteigerte Auflösung bedeutet – salopp gesagt – einfach mehr Arbeitsfläche. Und diese größere Arbeitsfläche kann nach belieben gefüllt werden. Es gibt praktische Desktop-Anwendungen, kleinere Programme oder ein Fenster mit einem Chat, was nun untergebracht werden könnte. Im Business-Bereich ist die Anzahl der Werkzeuge, die am Computer ständig in Betrieb sind, oft sehr groß. Mehr Arbeitsfläche kann also den Arbeitsfluss in der Hinsicht verbessern, als dass die nötigen Tools auf den ersten Blick zur Verfügung stehen und nicht erst mühselig aus der Taskleiste herausgesucht werden müssen. Das gilt natürlich unabhängig von der konkreten Anwendung, sei es nun, dass der 4K Monitor Videoschnitt erleichtern soll, oder der 4K Bildschirm zur Programmierung genutzt wird. Die beiden letzteren Beispiele sind aber sehr passend, denn die sehr komplexen Benutzeroberflächen sind inzwischen oft aus modularen Werkzeugleisten zusammengesetzt, die sich bei kleineren Auflösungen hintereinander verstecken. In der Videobearbeitung ist auch die Vorschau oft ungünstig klein, wenn das Display nicht genügend Raum bietet.

Gerade in der Branche der professionellen Bildbearbeitungen werden neue Entwicklungen bei Displays kritisch beäugt. Bei 4K Bildbearbeitung liegen die Vorteile allerdings auf der Hand. Die hohe Auflösung lässt Arbeiten im Detail zu, die zuvor lediglich aufwändig durch Verschieben des Bildausschnittes möglich waren. Der 4K Monitor zum Arbeiten erleichtert durch die Schärfe des Bildes den Alltag sehr, macht den Umgang mit der Informationsfülle aber auch schlicht angenehmer – und das ist, bei den vielen Stunden vor den Bildschirmen, die sich im Alltag anhäufen, nicht zu unterschätzen!

Wird der 4k Monitor zum programmieren verwendet, ist ebenfalls ein Vorteil klar: Die Hohe Auflösung lässt viele Zeilen Programmcode zur gleichen Zeit auf dem Monitor erscheinen. Die Schrift ist gestochen scharf und klar. Der Umgang mit dem Quelltext ist bisher oft ermüdend und anstrengend für die Augen – hier wird durch 4K Geräte auch einer körperlichen Ermüdung vorgebeugt. Gerade bei größeren Schleifen oder der Fehlersuche insgesamt sind so auch viel mehr Informationen direkt auf einen Blick verfügbar. Ein weiterer Vorteil des 4K Monitor zum Programmieren ist die möglichkeit neben dem Editor für Quellcode auch gleich eine Referenz in einem separaten Fenster geöffnet zu haben. Der Arbeitsfluss mit einem solchen Monitor wird so nachhaltig erhöht.

Man erhält durch die Größe des Monitors mehr Übersicht, dank der Auflösung eine höhere Schärfe und Klarheit, die vor allem bei Bildbearbeitung und Videoschnitt helfen.
Ein 4K Monitor zum arbeiten kann in der Regel ohne leistungsstarke High-End Hardware genutzt werden. Wenn am 4K Monitor Videoschnitt praktiziert werden soll, ist eine schnelle Prozessoreinheit von Vorteil, für die 4K Bildbearbeitung ist gerade ein schneller Arbeitsspeicher zu empfehlen, da die Ladezeiten für die Bilddateien dann sinkt.
Bei der UHD Qualität des Bildmaterials ist es dann tatsächlich auch kein Problem mehr, wenn aus einem Video ein Standbild als Foto extrahiert und weiterverarbeitet werden soll. Wenn dann noch eine Kamerafahrt simuliert werden soll, wo eigentlich keine war, kann in das hochauflösende Bild hineingezoomt werden, ohne dass ein Qualitätsverlust ersichtlich wird. In jedem Fall ist auf dem 4K Monitor ein Vielfaches gegenüber dem Full HD Standard zu sehen.

4K im Heimkino

Die doppelt so hohe Auflösung bei viermal so vielen Pixeln im Vergleich zum Full HD Standard wird inzwischen von immer mehr Auswahl für 4K Fernseher angeboten. Entsprechend gibt es auch Inhalte, welche in dieser Auflösung angeboten werden. BluRay DVDs und Streaming sind hier die Stichworte. Wer im Heimkino am 4K Fernseher ein gestochen scharfes Bild genießen möchte kommt an dem Standard für die extra hohe Auflösung nicht vorbei.

Zu Beachten ist in jedem Fall, dass die hohe 4K Auflösung oft erst bei sehr großen Bildschirmdiagonalen angeboten wird. Etwa ab 43 Zoll aufwärts. Das entspricht einer Diagonale von 108 Zentimeter – nicht jeder möchte aber, dass der eigene Fernseher einen so großen Teil der Wand bedeckt. Da moderne 4K Fernseher aber bei zunehmender Größe andererseits auch schmalere Rahmen erhalten und dünner werden, ist ein dezentes Integrieren in den Wohnraum inzwischen sehr viel einfacher, als noch vor wenigen Jahren bei den sehr voluminösen TV-Geräten.

Die Auswahl an Filmtiteln im 4K Standard nimmt in letzter Zeit zu. Das Angebot ist deutlich gewachsen und dieses Wachstum beschleunigt sich. Monatlich erscheinen einige neue Werke und technisch nachbearbeitete, sogenannte „remastered“ Versionen älterer Filme. Im Fernsehen ist ebenfalls eine Ausbreitung von hochwertigem Inhalt zu bemerken. Gerade Sportveranstaltungen und neue Filme und Fernsehserien werden sogar mit der hohen Auflösung beworben, schließlich ist der Zuschauer zu recht an der UHD Auflösung interessiert.

Das Verhältnis von der Größe des Raumes zum Fernseher spielt ebenfalls eine Rolle. Hersteller bieten oft Informationen an, wie groß der optimale Abstand bei der Betrachtung ist. Grundsätzlich gilt natürlich: Die hohe Anzahl an Bildpunkte bei einem 4K Heimkino lässt erst bei einem sehr nahen Standpunkt einzelne Pixel erkennen. Die Couch muss also weniger weit weg stehen, um ein scharfes Bild erkennen zu können., vorausgesetzt es werden auch 4K Filme oder Bilder angesehen.

Die oft verbreitete Annahme, dass ein großes TV-Gerät auch einen großen Abstand bei der Betrachtrung erfordert, stimmt nämlich nicht. Bei Full HD gilt die Faustregel, dass der optimale Betrachtungsabstand etwa der dreifachen Höhe des Bildschirms entspricht. Ab diesem Abstand kann ein Mensch mit normal funktionierenden Augen das Pixelraster nicht mehr erkennen.
Bei 4K kann der Abstand nur noch etwa das 1,5-fache der Displayhöhe betragen, damit die Bildpunkte nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind.

Neben den relativ hohen Anschaffungskosten, die aktuell natürlich über den eines Gerätes mit Full HD Auflösung liegen, ist das verhältnismäßig kleine Angebot an Filmmaterial das zentrale Argument gegen einen Kauf. Besonders bei der Suche nach DVDs im örtlichen Elektronikmarkt kann hier ein Lieblingsfilm eben nicht in 4K zu erwerben sein. Wer allerdings über Streaming im Internet seine Filme und Serien bezieht, hat sehr viel mehr Auswahl. Ein bisschen Geduld ist aber nicht verkehrt.

Übrigens:
Der erweiterte Farbraum „BT.2020“ lässt auf 4K Monitoren oder Fernsehern ein besonders spektakuläres Farbspiel erscheinen.

Die Dichte der Pixel (dpi, „Dots per inch“) fällt bei einem 4K Monitor geringer aus als bei vielen Smartphones oder Tablets. Einzelne Bildpunkte können dennoch nicht wahrgenommen werden, da der Nutzer vom Display eines Computers üblicherweise mindestens dreimal so weit entfernt ist wie von einem Bildschirm am Mobilgerät.
Und dann ist da noch: Der Hobby- oder Amateur-Videofilmer.
Für ambitionierte Videografen gibt es längst eine Vielzahl an 4K Kameras, die bei der eigenen Urlaubsreise entsprechend hochwertiges Material filmen. Bei dieser Qualität des Bildmaterials ist es dann tatsächlich auch kein Problem mehr, wenn aus einem Video ein Standbild als Foto extrahiert und weiterverarbeitet werden soll – bisher war dies oft mit einem Qualitätsverlust verbunden. Wenn dann noch eine Kamerafahrt simuliert werden soll, wo eigentlich keine war, kann in das hochauflösende Bild hineingezoomt werden, ohne dass ein Qualitätsverlust ersichtlich wird. Hier wird bei der Arbeit mit 4K ganz neuer gestalterischer Spielraum geschaffen.
Wer Freude am eigenen Urlaubsvideo und den eigenen Fotografien hat, ist mit einem 4K TV sehr gut beraten, die meisten Videoschnittprogramme wie etwa das in Deutschland beliebte Video de Luxe von Magix können schon mit 4K umgehen. Damit können ambitionierte Hobbyfilme ihre eigenen Ultra-HD-Film produzieren und im passenden 4K Heimkino abspielen.

4K für Gaming

Anders als bei TV-Geräten ist 4K-Auflösung am PC bereits heute standard – während noch wenig Film- oder TV-Material in der hohen Auflösung ausgestrahlt wird, ist am modernen Computer das 4K-Zeitalter längst voll angebrochen: YouTube und andere Videodienste streamen sehr viele Videos in der ultrahohen Auflösung. Praktisch kein professionelles Video wird noch lediglich mit HD Auflösung angeboten. Wichtiger noch: Praktisch jedes Spiel unterstützt 4K und sieht in 4K natürlich fantastisch aus. Wenn das erste Mal auf einem 4K Monitor zum zocken gespielt wurde, ist eine Rückkehr an Full HD meist nicht mehr zu denken. Die wahre Pracht, die sich Entwickler und Designer mühevoll ausgedacht und dann in langen Arbeitsstunden umgesetzt haben, entfaltet sich erst mit der ultrahohen Auflösung.
Eine 4K Grafikkarte mit entsprechendem Prozessor von nVidia oder AMD Radeon ist notwendig, um die detailreiche Darstellung einer Auflösung oberhalb des Full-HD-Niveaus zu erreichen. Diese sind inzwischen im Preis ebenfalls gesunken und absolut erschwinglich.
Auch das übrige System muss natürlich entsprechend hochwertig ausgestattet sein. Insgesamt ist ein leistungsstarkes Allround-System nötig, um 4K Gaming auch bei neuen Spielen zu nutzen – wenn dann in der hohen Auflösung auch bei vollen Details gespielt werden soll. Auch ohne eine leistungsstarke High-End Grafikkarte kann natürlich ein 4K Monitor zum zocken genutzt werden.

Eine besondere 4K Grafikkarten ist trotzdem nicht verkehrt, schließlich ist der anspruchsvolle Gamer auf der Suche nach einem neuen Bilderlebnis. Und das ist gerade bei hoher Detailtiefe und sehr umfangreich dargestellten Texturen der Fall. Die großen Hersteller von Grafikchips kennen den Trend natürlich und bieten längst eigene Qualitätssiegel für 4K Grafikkarten an.

Technische Aspekte

Für 4K Displays aller Art sind einige Voraussetzungen technischer Natur zu erfüllen – moderne Geräte, von denen der abzuspielende Inhalt zum Fernseher oder Monitor kommt bieten diese aber praktisch immer an. Der übliche Anschluss heißt HDMI und wird inzwischen in der Version 2.0 benötigt. Ob der Receiver, Fesplattenrekorder oder der PC diesen unterstützt, hängt vom Gerät ab. Diese Information ist aber auf jeden Fall im Datenblatt oder der Bedienungsanleitung enthalten.
Die erste Gerneration der 4K Monitore hatte noch Startschwierigkeiten, diese sind aber inzwischen längst Vergangenheit. Der Blickwinkel war zum Beispiel recht eingeschränkt.
Die Hersteller haben ihre Produkte sehr gut weiterentwickelt, Informationen zum Blickwinkel finden sich auch um Datenblatt. Dem Genuss der hohen Auflösung steht nun in technischer Hinsicht nichts mehr im Weg.

HDMI in der Version 1.4 lässt zwar die Nutzung von einem hochauflösenden Display grundsätzlich zu, unterstützt dann aber nur eine Bildwiederholung mit 30 Bildern pro Sekunde. Das ist zwar mehr, als das Auge rechnerisch erkennt, lässt aber trotzdem einige Bewegungsunschärfe zu. Erst mit HDMI 2.0 oder dem DisplayPort 1.2 können sogenannte Frame-Raten von 60 Hertz und mehr erreicht werden, denn während der Bildübertragung anfallende Datenmenge bei 4K im Vergleich zu Full HD vier Mal so hoch ist.
Im Bereich der Full HD Displays gibt es dagegen schon Monitore, die statt 60 sogar 120 bis hin zu 144 Bilder pro Sekunde darstellen können, was im 4K-Bereich erst möglich sein wird, wenn Schnittstellen mit entsprechend hoher Bandbreite verfügbar sind. Das ist aus Spielersicht durchaus bedauerlich, da sich 120 Hertz (vorausgesetzt eine entsprechend hohe Zahl an Frames pro Sekunde im jeweili­gen Spiel) nicht nur sehr viel flüssiger anfühlen als 60 oder gar nur 30 Hertz, sondern auch weniger mit dem Problem von störenden Zeilenverschiebungen, dem »Tearing«, zu kämpfen haben. Wenn 4K Gaming betrieben werden soll: Unbedingt auf die notwendigen Anschlüsse am Computer achten!

Wie wird sich die Technik weiterentwickeln?

Es gibt im asiatischen Raum inzwischen einige Produkte, die als Prototypen eine noch höhere Auflösung als im 4K Heimkino anbieten. Die endgültige Vermarktung vom sogenannten 8K soll aber erst ab dem Jahr 2020 erfolgen – und das ist nur eine vorsichtige Prognose. Dem Kauf eines 4K Monitors sollte diese Entwicklung also nicht im Weg stehen. Dagegen ist davon auszugehen, dass die Fülle an Filmen in UHD Qualität auch kurzfristig weiter zunehmen wird. Für die Anwendung am Computer lässt sich bereits jetzt ein Preisverfall der notwendigen Grafikkarten für 4K Gaming beobachten – wer auf neue Spiele hofft kann also bereits jetzt mit einem Bildschirm dieser Kategorie beginnen. Ultra HD mit 3840 x 2160 Pixel ist also noch lange nicht der Höhepunkt der Geschichte, wird aber für die nächsten Jahre den Markt bestimmen.

Fazit

Der optische Unterschied zwischen einem Full HD- und 4K Monitor ist beeindruckend. Das gilt schon für die extrem scharfen und gut lesbaren Schriften auf der Oberfläche des Desktops und noch mehr für Spiele in Bewegung und Filme. Dieser Wow-Effekt ist nicht nur kurzfristig gegeben, sondern lässt den Nutzer im Alltag immer wieder staunen. Das Niveau der Darstellungen – egal bei welchem Inhalt – ist spektakulär.
Im Jahr 2017 ist für anspruchsvolle Anwender im Heim- oder Office-Bereich einiges an Potential gegeben. Wer viel Zeit vor einem Monitor verbringt oder ein sehr gutes Bild zu schätzen weiß, wird in der hohen Auflösung direkt einen Zuwachs an Komfort erleben. Dabei ist es nicht allzu sehr von Bedeutung, ob die UHD Qualität wirklich einen effektiven Mehrwert bedeutet, das Gefühl ist einfach ein anderes. Aber darüber hinaus gibt es eben auch die wirklichen Vorteile, welche die aktuell relativ hohen Anschaffungspreise rechtfertigen.

Die erste Gerneration der 4K Monitore hatte noch kleinere Kinderkrankheiten, diese sind aber inzwischen längst graue Vergangenheit. Der Blickwinkel war etwa oft eingeschränkt.
Die Hersteller haben ihre Produkte sehr gut weiterentwickelt, dem Genuss der hohen Auflösung steht nun nichts mehr im Weg.